Vegane Rezepte

Afrikanischer Buschmannstopf aus Namibia

 

Der Charme besteht darin, dass es sich um einen Eintopf handelt, bei dem man "zukochen" kann, d. h., was fertig geschnippelt ist, darf in den Topf und köchelt vor sich hin.

 

  • 6 EL Öl erhitzen,

  • 2 kleine Zwiebeln, gewürfelt, darin glasig dünsten.

 

Zufügen:

 

  • ½ Gurke in Scheiben,

  • 4-5 Tomaten, gewürfelt,

  • ¼ Weißkohl, in dünneren Streifen,

  • 2 Paprikaschoten, in Streifen,

  • 5 Kartoffeln, geviertelt, in Scheiben.

 

Mit Gemüsebrühe aufgießen, bis alles bedeckt ist.

 

In einer Schüssel mischen und dazugeben:

 

  • 1 Tl Salz

  • ½ TL Basilikum

  • ½ TL Thymian

  • ½ TLRosmarin

  • ½ TL Oregano

  • 1 TL Pfeffer

  • ¼ TL Chilipulver (oder 1-2 getrocknete Chilischoten)

  • ¼ TL Harissa

 

Unter kräftigem Rühren köcheln lassen, bis Kartoffeln und Kohl gar sind, immer auf genügend Flüssigkeit achten.

 

 

  • 1 Dose Kidneybohnen mit etwas Saft aus der Dose hinzufügen

 

 

  • Einkochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

     

    Guten Appetit!!

     

    Übrigens: Harissa gibt es in türkischen Läden (gelb-rote Tube).

     

    Und warum ist das kein ayurvedisches Rezept?

     

    Sicher, es ist ausgewogen und gut verträglich, wenn man keine besonderen Probleme - etwa mit dem Magen - hat. Im Ayurveda würde man diese Schärfe aber nicht jeder Konstitution empfehlen - Kidneybohnen aus der Dose nach Möglichkeit auch nicht.

     

     

 

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